Samstag 19. Juli und Sonntag, 20. Juli 2014 – Jugon les Lacs und Ile de Bréhat

Der Campingplatz Bellerive an der Loire sowie der Ort hat uns sehr gut gefallen. Trotzdem wollten wir weiter und fuhren Samstag Morgen nach dem Frühstück los. Es war unser Tag des Verfahrens und wir verfuhren uns dauernd. Die Gegend wurde dann nicht sooo schön, da die Orte (Städte besser gesagt) zu groß wurden. Nö, das war nix für uns und so fuhren wir und fuhren und…wenn nicht irgendwann die Bretagne gekommen wäre, würden wir noch heute fahren.

In der Bretagne ist die Beschilderung schlechter als in Spanien – und das will was heißen. Am Tag des Verfahrens fuhren wir also im Kreis. Nicht mit Absicht, sondern einfach so, weil es geschah. Abends wollten wir nur noch einen Campingplatz oder Stellplatz oder so was finden. Bis zur Loire von Südfrankreich aus war an jeder Ecke, in jedem Feld und hinter jedem Wäldchen ein Platz zu finden und einer schöner und gemütlicher als der andere. Jetzt suchten wir, sahen Schilder, aber die Schilder führten uns ins Nichts, jedenfalls nicht zu den Campingplätzen.

Wir fanden dann einen in Jugon les Lacs. Wir zahlten 28 Euro für eine Nacht, das Doppelte wie an der Loire. Nun ja, dafür hatte dieser Platz Schwimmbad, Streichelzoo, Minigolf, Disco – also alles Dinge, die wir nicht brauchten. Es ging aber ein schöner Weg um den Campingplatz herum und am See vorbei. Den bin ich morgens mit Emma gegangen und dort konnte sie auch wieder frei laufen.

Abends waren wir nur müde von der langen Fahrt, aßen noch etwas und gingen dann ins Bett.

k-01_Emma müde von der Fahrt zur Bretagne

Sonntag, 20. Juli 2014

Früh morgens, nach der Morgenrunde mit Emma, fuhren wir weiter. Plan war: Wir fahren ans Meer und suchen uns einen Platz, an dem wir frei stehen können. Joooo, wenn das so einfach wäre. Wir fuhren kleine Straßen und die waren auf unserer Straßenkarte gar nicht zu sehen.

Unterwegs hielten wir am Meer und liefen mit Emma ein Stück.

k-02_20. Juli 2014_unterwegs angehalten und gewandert

k-05_Wanderung3

k-08_Wanderung6

Anschließend kreisten wir schon wieder herum, bis uns „Werner“ einfiel, wie wir das Navi nennen. An dieser Stelle nochmal ein Dank an Lukas und Gitti, die uns Werner ausliehen. Werner brachte uns dann nach Ploubazlanec – ein kleines Örtchen gegenüber der Ile de Bréhat, nah bei Paimpol. Die Aussicht auf die Insel und die vielen Felsen im Meer ist schon toll. Aber sonst ist das hier nicht unsere Welt. Menschen, deren Nasenspitzen gen Himmel wuchsen, noble Cafés und ein „Strand“ nur mit dickeren Steinen – nö, das ist nix für uns.

Der Weg zum Meer war schön und auch der kleine Campingplatz ist gemütlich.Wir werden die Nacht bleiben und dann suchen wir uns einen anderen Platz. Mal schauen, wo wir landen.

k-09_20.Juli_Campìng gegenüber Ile de Bréhat

Weg runter zum Meer

Weg runter zum Meer

k-12_Panorma Ile de Bréhat

 

k-20_Ausflugsschiff

k-22_Gerd am Weg wieder nach oben zum Camping

k-23_Emmary im Gras

Gras ist sooo cool

Gras ist sooo cool

 

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