Bretagne, Loire und ein Treffen mit Rainer
Von der Bretagne zur Loire und weiter gen Süden zu einem wunderschönen Dörfchen.
„Der Reisende sieht Dinge, die ihm unterwegs begegnen, der Tourist sieht das, was er sich vorgenommen hat zu sehen“ (G.K. Chesterton)
Von der Bretagne zur Loire und weiter gen Süden zu einem wunderschönen Dörfchen.
Eigentlich wollten wir diesmal wirklich nicht in die Bretagne fahren. Aber: Wir redeten in der Picardie über die beschissene Weltlage, über die Kriegstreiber und über solche Dinge. Wer weiß, wie lange das Reisen noch möglich ist. Carpe diem bekommt nochmal einen ganz anderen Stellenwert. Somit war die Entscheidung gefallen: Scheiß auf die hohen Spritpreise, wir fahren in die Bretagne – Punkt!
Wir haben Robben gesehen! Echte Robben in der Natur! Mein inneres Kind jubelte ohne Ende. Was ein schönes Erlebnis.
Rücktour durch Deutschland und dann rutschen wir in einem durch bis Frankreich.
Menschen, gemeinsame Zeit, Hunde – das ist das, was wir genießen. Jetzt haben wir Tschüss und bis zum nächsten Mal gesagt.
Bullerbü und Paella in Norddeutschland – ein paar Eindrücke von den letzten Tagen.
Wir genossen vormittags den Ringkøbing Fjord, tuckerten gemächlich gen Süden und besuchten den Troll Markus Knuskrammer.
Wir hoppsen von einem Up zum anderen Up – Vinderup, Sinderup usw. So waren wir an einem See, wieder am Fjord, bekamen Besuch und entdeckten den Ringkøbing Fjord für uns, der uns sehr gut gefällt.
Heute haben wir einen Troll besucht, der NICHT von Thomas Dambo stammt, aber der Künstler wurde von Dambo inspiriert. Anschließend fuhren wir zum Mariager Fjord.
Nochmal ein paar Tage in Nordjütland, mal am Fjord, mal am See, aber immer in der Natur.