6. Dezember 2022

Family-Time in der Bretagne

Vor ein paar Tagen reisten meine Tochter Jenny mit ihrem Mann Tobias und dem gemeinsamen Sohn Oliver an. Nachdem wir zunächst in St. Herbot waren, sind wir nun ans Meer gefahren.

Gemeinsame Zeit in der Bretagne verbringen

Am Samstag, dem 25. Juni kamen Jenny, Tobi und Oli bei uns in St. Herbot an. Dooferweise hat es in den letzten Tagen viel geregnet. Das ist uns ja egal, aber wenn man in Deutschland wohnt, hätte man doch gerne Sonnenschein. Aber, die Bretagne ist halt anders. Die Zeit in St. Herbot war dennoch schön. Ich habe nur keine Fotos gemacht, denn nu habe ich mir eine Erkältung eingefangen. Mein Immunsystem ist irgendwie seit der Pandemie nicht mehr trainiert. Ein Foto kann ich euch zeigen: Unser Enkel kam auf die Idee, in den Auspuff von Kulti kleine Äpfel zu stecken, die auf der Wiese lagen :))

Noch eine Ruine einer Chapelle entdeckt

Heute, 30.06., sind wir nach Lampaul gefahren und haben eine neue Strecke genommen. Unterwegs sahen wir eine Ruine und die mussten wir uns näher anschauen. Das machen wir sehr gerne – Fotos von der Chapelle de Barbe in Berrien habe ich euch hier im Blog bereits gezeigt: Klickst du hier.

Diese hier war noch interessanter:

Lampaul und die Sonne scheint

Meine Tochter war in Lampaul das letzte Mal im Alter von 7 oder 8 Jahren – das war damals der erste Urlaub in der Bretagne und seitdem zieht es mich hier hin. Für sie ist das ein Wiederentdecken. Wir sind mit Kulti und Zelt auf dem Camping Municipal von Lampaul. Die Tageshöchsttemperatur lag zwar nur bei 17 Grad, aber die Sonne scheint. Es ist mal wieder herrlich und wir alle haben die Strandgänge genossen.

Bis bald wieder und bleibt gesund, munter und fröhlich

Marion, Gerd, Emma und George

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