Long – Wasser marsch

In Long gibt es ein wunderschönes Marschgebiet und das zog uns wieder einmal magisch an.

Von Gouarec bis Long

30. Juni 2020 – An diesem Morgen brachen wir auf, nachdem wir uns noch in der Bäckerei in Gouarec mit dem leckersten Baguette von ganz Frankreich versorgt hatten. Wir fuhren durch die idyllische Bretagne, weiter durch die Normandie und die Picardie. Die Veränderung von Landschaft und Architektur sind immer spannend zu beobachten.

Wir übernachteten irgendwo in einem nicht so schönen Ort, von dem ich gar keine Fotos geschossen habe.

Heute, 01. Juli 2020, war es erstaunlich, wie viel Korn in Frankreich angebaut wird. Wir sind rund 200 km nur an großen Kornfeldern entlang gefahren. So ähnlich wie auf diesem Bild sah es fast die gesamte Strecke aus.

Long – Wasser, viel Natur und viele Enten

01. Juli 2020 – Wir nehmen den Regen mit und sind nur durch Regen gefahren. Aber in Long war es trocken und so konnten wir direkt einen großen Spaziergang machen. Wir stehen hier auf dem Stellplatz vor dem Camping Municipal. Kostet 5 Euro die Nacht. Freistehen geht hier schon seit Jahren nicht mehr.

Es ist auch hier sehr wenig los – nicht, dass es uns stören würde. Mit dem düsteren Himmel und den wechselnden Temperaturen hatten wir eher das Gefühl von Herbst. Sehr schön ist das.

Es gibt hier Enten ohne Ende. Allerdings haben wir zu späterer Jahreszeit schon einmal mitbekommen, dass hier Enten und Schwäne geschossen werden.

Das Gebiet ist mit Wasser durchzogen. Es zwitschert in verschiedenen Stimmen und Lautstärken – hier leben unzählige verschiedene Vogelarten.

Die Pferde stehen auch schon seit Jahren hier. George war von ihnen sehr fasziniert, während Emma sie gar nicht mehr beachtete. … George ist allerdings auch von den ganzen Pferdeäpfeln fasziniert. Er glaubt, er stünde vorm All-you-can-eat-Buffet.

Keine Ahnung, warum diese Enten im Wasserkäfig hocken.

Und hier sieht man eine der Schuss-Stellen. Dort hocken im Herbst die Jäger mit ihren Enten-Nachmach-Pfeifen – die Pfeifen. Und schießen Enten und Schwäne tot.

Emma ist sonst nie an solchen Stellen und Kanälen ins Wasser gegangen. George findet das aber toll und watete am Ufer entlang. Und Emma musste hinterher.

Das Resultat waren zwei Modder-Hunde. Wie gut, dass wir am Kulti die Dusche nach draußen holen können.

Einfach schön, diese Gegend, die auf uns sehr entspannend wirkt.

Zum Abschluss nochmal Enten – weil sie so niiiiedlich sind.

Morgen gehts weiter. Euch einen schönen Abend.

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