Ausflug zu den Menhiren und Dolmen bei Landunvez

Heute (05. August 19)  hatten wir mal Lust auf einen Ausflug und so machten wir uns nach dem morgendlichen Spaziergang auf den Weg.

Dune de Saint Gonvel

Zunächst fuhren wir nach Meneham, wo wir bereits vor zwei Jahren waren. Irgendwie dachten wir, dass vielleicht montags nicht so viel los sei. Aber nu, es ist Sommer, es ist Hauptsaison – natürlich war viel los. Das vergisst man leicht, wenn man hier in Lampaul ist. So blieben wir nicht lange im Weiler und da es auch an anderen Stränden und Orten touristisch voll war, fuhren wir wieder gen Ploudalmezeau.

Wir beschlossen, die Menhire und Dolmen bei Landunvez aufzusuchen. Vorher hielten wir aber in Saint Gonvel an. Dort gibts auch Dolmen, aber puuuuh, es gibt da auch richtigen Massentourismus.

Schrecklich oder? Also wir finden solche Campingplätze furchtbar. Sie standen da sehr eng. Nö, das wäre nix für uns.

Aber die direkte Landschaft am Meer war schön – auch wenn dort viele Leute latschten.

Diese Pferde waren absolut gelassen, obwohl der Pfad für Wanderer und Spaziergänger direkt an ihnen vorbei führt.

Für uns war erstmal Kuchenzeit angesagt und dafür suchten wir uns diesen schönen Platz aus.

Da uns dort aber zu viele Leute rumliefen, traten wir den Rückweg an.

Auf zu den Dolmen und Menhiren

Wir gingen auf die Suche nach mystischen Orten rund um Dolmen und Menhire. Nun ja, mystisch war an den Orten nix mehr – schaaadee. Es ging durch Mini-Dörfchen und sehr schmale Sträßchen.

Es war also weniger spannend, als wir uns erhofften. Schön, dass diese Steine noch erhalten sind, aber wenn ringsum Maisfelder o.ä. wachsen, kann man sich einfach schlecht auf diese Orte einlassen.

Uns zog es einfach wieder zurück nach Lampaul. Gut, dass dort irgendwie die Zeit stehengeblieben ist. Keine Bars, keine Restaurants, Eis-Cafés u.ä., keine Animation – nix, außer geschützte Dünenlandschaft. Das mag der Großteil der Urlauber nicht – darüber sind wir ganz schön froh.

Zurück zum Friede-Freude-Eierkuchen-Platz

Da sieht man schon die Kirchturmspitze von Ploudalmezeau

Sträßchen entlang der Dunes de Treompan

Einfahrt Camping Municipal

Und da hinten, so ihr nix seht außer Grün, dazwischen ist unser Platz

Kaum stand der Kulti, sprang Emma raus und legte sich ins Gras

„Was guckst du?“

Hinsetzen, Aussicht genießen

Und weil ich es nicht lassen kann, noch ein paar Eindrücke der letzten drei Wochen. Falls ihr mit mir in Facebook verbunden seid: Könnt wegklicken, denn die Fotos kennt ihr schon. Und an euch, denen ich zu viele Emma-Bilder zeige: Könnt auch wegklicken. Allen anderen: Viel Spaß beim Anschauen und bis bald wieder.

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