6. Dezember 2022

Deutschland = Family- and Friends-Time

In Deutschland besuchten wir unsere Familie. Wir hatten eine gute Zeit miteinander, konnten Tochter, Enkel, Schwiegersohn und Mutter wiedersehen, allerdings wurde die Zeit durch das böse C verkürzt.

Jenny, Tobi und Oli

Zuerst ging es zu Tochter, Schwiegersohn und Enkel. Am ersten Tag hatte unser Schwiegersohn Tobi Geburtstag und so konnten wir gemeinsam feiern. Wir fuhren über Belgien in die Eifel hinein – eine Strecke, die wir noch nicht kannten oder schon vergessen hatten. Schließlich leben wir seit über 20 Jahren nicht mehr in Deutschland.

Chinesisch essen mit Mutter

Sonntags holten wir meine Mutter ab, um gemeinsam im chinesischen Restaurant in Wegberg-Beeck essen zu gehen. Wer einmal in der Nähe ist: Das Restaurant ist sehr zu empfehlen. Vielseitiges, großes Buffet, sehr freundliche Bedienung.

Anschließend sind wir natürlich nochmal zur Ophover Mühle bzw. Ophover Weiher gefahren und dort spazieren gegangen. Wie immer, wenn wir da sind, muss ich mindestens einmal meine Hunderunde aus Kinder- und Jugendzeit gehen. Diesmal spazierten die nächsten Generationen mit. Der starke Pollenflug, der mir eh schon die Tage schwer machte, verhinderte einen längeren Aufenthalt am Weiher. Dennoch war es schön dort zu sein.

Im Homeoffice mit meiner Tochter

Jenny und ich machen oft unsere Kaffeepausen gemeinsam, nämlich via Videogespräch über WhatsApp oder Skype. Diesmal konnten wir einen ganzen Arbeitstag zusammen verbringen und das live und in Farbe. War richtig richtig gut und Jenny sorgte auch noch für leckeren Latte Macchiato.

Das böse C und das schnelle Ende

Jo und alle weiteren Pläne für Deutschland waren dann abrupt zu Ende. Wir fuhren zum Testzentrum, da wir meine Mutter im Altenheim besuchen wollten. Zuvor hatte ich schon einige Antigen-Schnelltests gemacht, da ich ja wegen Histaminose immer Grippe ähnliche Symptome habe. Aber, alle Tests waren negativ. Nun ja, der Test beim Testzentrum zeigte positiv. Schöne Scheiße! Damit war der Besuch im Altenheim hinfällig, genauso wie das gemeinsame Essen mit meiner Mum und die Treffen mit Freunden.

Wir überlegten, was wir machen. Irgendwo stehenbleiben und hoffen, dass der Test bald negativ zeigt? Auch doof irgendwie. Wenn das länger dauert, käme ich mit meinem Arbeitsbeginn ins Chaos. Also entschieden wir, Deutschland den Rücken zu kehren und in die mobile Quarantäne zu ziehen. Wir fuhren ab und sind nun auf dem Weg zur Bretagne. Das böse C – diesmal hatte ich die Tour extra nicht Corona-Tour Nr. 3 genannt, denn der Spuk ist ja fast vorbei – zumindest das Drama. Nu hätte der Titel doch gut gepasst.

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