Percheles und dann nach Hause

Nachdem wir noch eine Nacht in Percheles (Mazarron) verbrachten, ging es heute nach Hause.

Percheles – Stellplatz in der Schlangenbucht

13. Oktober 2020 – Der Tag und die Nacht in Torrenostra waren ruhig und entspannt. Nach dem morgendlichen Spaziergang brachen wir auf und machten uns auf den Weg. Wir hatten ca. 400 km vor uns und nahmen dafür die AP7. Ziel war die berühmt, berüchtigte Schlangenbucht – wie deutsche Camper diese Bucht bei Mazarron nennen. Vielleicht hat dort mal ein Deutscher eine Schlange gesehen, die es hier nun mal gibt. Wer weiß, wie der Name entstand.

Früher konnte man dort freistehen und es entwickelte sich im Winter ein wahrer Campingplatz von Überwinterern. Das war nicht soooo schön und weil es Überhand nahm und auch die Campingklos in die Walachei gekippt wurden, baute man kurzerhand eine Schranke und vorbei wars mit dem Freistehen.

Und jetzt hat der Besitzer des Grundstücks an der Bucht einen Stellplatz errichtet. Ok, schön isser noch nicht, aber vermutlich wird es noch schöner gemacht. Kostet nun 5 Euro pro Tag und wenn man länger bleibt, wird es günstiger.

Noch ist dort keine Entsorgungsstation…was man auch zwischen den Büschen erkennt. Leider leeren dort immer noch Camper ihre Toiletten. Nun ja, scheint niemanden zu interessieren. Für eine Nacht war es ok.

Da ist die Einfahrt mit „Rezeption“

Es standen nur 4-5 Festcamper dort und mit uns zwei Wohnmobile. War also seeehr leer und somit ruhig und entspannt.

Heute Morgen (14. Oktober 2020) haben wir unseren täglichen Morgen-Spaziergang unternommen.

Emma konnte vom Meer gar nicht genug bekommen und lag ständig im Wasser. George alberte lieber herum – denn Wellen sind saugefährlich, meint er.

Danach ging es wenige Kilometer bis Majada del Moro, wo wir wohnen.

11.000 km sind wir auf der diesjährigen Sommertour gefahren. Dafür, dass wir im Frühjahr noch glaubten, gar nicht aus Spanien raus zu kommen (wegen Corona), ist das ne Menge. Die Tour war vielseitig und bunt und hat dazu beigetragen, dass wir nun Besitzer eines Grundstücks in der Bretagne sind. Die nächsten Touren werden somit anders aussehen, nämlich mit dem Aufbau eines neuen Zuhauses. Wir freuen uns darauf und werden euch zumindest ein bisschen daran teilhaben lassen.

Bis dahin: Bleibt gesund, munter und fröhlich

Mary, Gerd, Emma und George

2 Gedanken zu “Percheles und dann nach Hause

    • Ja, finde ich auch traurig. In Frankreich gibt es auch günstige Plätze ohne Entsorgung. Aber dann halt genug Entsorgungsstationen in der Umgebung. Keine Ahnung, wo man dort in Percheles entsorgen kann. Auf jeden Fall sieht man in den Büschen hinterm Stellplatz, wo einige Camper entsorgen 😦

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