Sommertour 2026 – Wieder on Tour

Schön, dass ihr wieder dabei seid – oder an die Neuen: Willkommen bei Kultitour. Diesmal startete unsere Tour mit ca. einem Monat Verspätung – Gerds Zahnbehandlung ging vor und die zog sich etwas in die Länge. Aber nu sind wir gestartet und das bei bereits sehr sommerlichen Temperatuen. Und: Juhu, Emma ist ebenfalls wieder on Bord. Wer hätte das letztes Jahr gedacht.

Anmerkung: Ich nutzte und nutze gerne Gedankenstriche. Das sind die langen Striche wie zwischen „Verspätung und Gerds Zahnbehandlung“ (siehe oben). Die KI nutzt die auch gerne. Ich schreibe jedoch alle Texte selbst und ohne KI. Dafür schreibe ich viel zu gerne.

„Hausstrand“ noch ein wenig genießen

Am Freitag, dem 29. Mai, haben wir Zuhause alles fertig gemacht, abgeschlossen und fast Tschüss zu Nicole und Björn gesagt. Eigentlich wollten wir uns nochmal am Strand treffen, aber dazu kam es dann doch nicht. Wir stehen eh in Verbindung und sehen uns dann im Oktober wieder (an dieser Stelle nochmal: Huhu, ihr 2, habt ne gute Sommerzeit und bis bald wieder!).

Dann tuckerten wir zu unserem Lieblingsstrand und unser Lieblingsplatz (zumindest wenn es warm ist) war frei – juhu. Direkter Blick zum Meer und der leichte Wind wehte durch die offenen Fenster ins Wohnmobil. Herrlich.

Sommerliche Temperaturen und dazu diese typisch sommerlich spanische Stimmung – nochmal herrlich. Wir blieben nicht lange alleine, denn Katja und Rafa gesellten sich mit ihrem Wohnmobil dazu und später kamen Sabrina, Oli, Zoe und Zoes Freund (den Namens des Freundes habe ich schon wieder vergessen, sorry).

Emma genoss es, unterm Wohnmobil im Schatten zu dösen und wir genossen die Gesellschaft und das fröhliche Treiben. Spät abends bestaunten wir noch den Fast-Vollmond.

Samstag mussten wir noch einmal zum Zahnarzt, beziehungsweise Gerd. War nix Schlimmes und so konnten wir diese Strecke in vollen Zügen genießen. Schon tausend Mal gefahren und immer wieder fasziniert sie uns.

Mittags waren wir wieder an „unserem“ Strand und am späten Nachmittag kamen uns Carmen, Peter und ein Freund der beiden besuchen.

Joar, wir freuen uns jedes Jahr auf die Sommertour, aber der Abschied ist jedes Jahr schwerer. Aber: Wir kommen wieder, keine Frage!

Morgens um 6 …

… sind wir eigentlich noch ziemlich müde. Aber, morgens um 6 ist es noch angenehm kühl und das wiederum ist richtig gut für die Fahrt und für unsere Hunde-Omi Emma. Also wurde noch im Dunkeln und am Sonntag, dem 31. Mai Kaffee gekocht und dann ging es los.

Emma ist normalerweise immer gestresst, wenn wir durch Spanien fahren. Vor allem bei Sommerwetter und bei Fahrten über die Autobahn. Wir mögen auch keine Autobahn – da kommt die Seele gar nicht mit. Aber: Wir mögen es auch nicht, ohne Klimaanlage im Wagen durch Hitze zu fahren.

Unsere kleine Hunde-Omi hört seit einigen Wochen nicht mehr gut. Damit kommt sie gut zurecht. Und genau das scheint jetzt zu bewirken, dass sie Autobahnfahrten gar nicht mehr blöd findet. Sie ist bei der Abfahrt einfach in ihrem Hundebett unterm Tisch liegen geblieben und hat weitergeschlafen. Das hat sie ja noch nieeee gemacht!

Heimlich, still und leise fuhren wir auf die AP7. Über 3 Stunden konnten wir in Ruhe fahren, während Emma schlief und döste. Dann hat Gerd die Hupe betätigt (wegen eines wirklich doofen Autofahrers) und das weckte unsere Hündin auf. Sie legte sich einfach wieder hin und döste weiter. So konnten wir bis hinter Valencia fahren, bis Casablanca. Dort hatten uns unsere Freunde Jan und Piotr einen Platz empfohlen.

Der Platz ist ein Parkplatz und WoMos dürfen 72 Stunden stehen (parken, nicht campen). Direkt am Meer und an einem langen Strand. Das gefiel uns ganz gut und den Platz haben wir uns abgespeichert.

Sonntags, Sommerwetter – natürlich war der Platz voll. Wir ergatterten noch einen freien Platz. Fenster und Türen geöffnet und es wehte ein ganz leichter Wind ins Innere. Es war trotzdem sehr warm und dann wurde es sehr schwül und drückend. So hingen wir einfach in der Gegend herum und abends spazierten wir mit Emma zum Strand.

Die Bilder sind, wie immer, nicht bearbeitet. Es war so düster und es lag Gewitter in der Luft, das sich aber dann doch nicht sehen ließ. Man könnte meilenweit wandern. Wir sind nur eine Meile oder so geschlendert. Emma wollte unbedingt baden. Über den weichen, trockenen Sand können wir den Buggy nicht schieben. Außerdem stellte die kleine Hunde-Omi fest, dass es ihr schwer fiel, durch diesen Sand zu gehen. Trotzdem kämpfte sie sich durch und legte sich mit Wonne ins Meer.

Unverhofftes Treffen

Am frühen Abend schrieb mich Sabrina an. Oli und Sabrina kennen wir schon viele Jahre und zwar aus Spanien. Sie sind nun auch losgefahren und müssen nach Deutschland zurück. Kurz entschlossen kamen Sabrina und Oli mit Hund Sam zu uns.

Hunde der Nachbarschaft schauten gespannt zu.

Wir saßen bis 23h30 draußen zusammen. Wir hatten uns halt viel zu erzählen, denn schließlich haben wir uns einen Tag nicht gesehen :)). Und wir bestaunten gemeinsam den Sonnenuntergang und das tolle Licht.

Dann kamen wir noch in den Genuss, den Vollmond aufgehen zu sehen. Diese beiden Fotos stammen von Sabrina und Oli.

Der erste Tag der Sommertour war richtig gut. So darf es gerne weitergehen.

Bis bald und bleibt gesund, munter und fröhlich

Mary, Gerd und Emma

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